Mein Jakobsweg Tag #66

Unter strahlendem Sternenhimmel starte ich heute in den Tag und das, obwohl es schon fast 7.00 Uhr ist. Mit meiner Taschenlampe bewaffnet, versuche ich, den Schildern aus der Stadt zu folgen, was sich als ziemlich schwierige Aufgabe herausstellt. Einige davon sind nämlich kaum zu sehen, andere hingegen sehr auffällig. Die einzige Belohnung für die Anstrengung... Weiterlesen →

Mein Jakobsweg Tag #65

Pamplona, was für eine Stadt. Die farbigen Häuser der Altstadt im Zusammenspiel mit der Kathedrale und der Aufbruchstimmung der Pilger am frühen Morgen machen es zu einem ganz besonderen Erlebnis für mich. Abgelenkt von den Häusern steh' ich schon vor der ersten Aufgabe des heutigen Tages. "Finde den Weg aus der Stadt". Damit steh' ich... Weiterlesen →

Mein Jakobswegs Tag #64

Ich weiß nicht, woran es liegt, aber trotz des, kann man schon fast sagen, Alkoholexzesses gestern beim Abendessen geht's mit heute ziemlich gut. Naja, abgesehen von den krassen Schmerzen in meinem Bein. Vielleicht liegt's an der guten Stimmung, die das ganze Land um mich herum ausstrahlt. Heute verlasse ich mich das erste Mal auf mein... Weiterlesen →

Mein Jakobsweg Tag #63

Ein neuer Tag, keine Verbesserung. Ich hab' gesagt, mich hält jetzt nichts mehr auf, also weiter geht's. Nur eben mit Schmerzen, was soll's. Dass in Spanien mehr los ist, habe ich ja erwartet, aber dass ich mich um halb 7 in der Früh in einem Gedränge an Pilgern aus der Stadt rauskämpfen muss, darauf war... Weiterlesen →

Mein Jakobsweg Tag #62

Ok, das Hoffen hat nicht geholfen. Die Schmerzen im Schienbein sind von gestern auf heute unverändert geblieben. Toll. Dazu kommt, dass ich heute schon um 5.00 Uhr aufstehe, weil ich bis spätestens 12.00 Uhr in St Jean Pied de Port sein muss, da sonst das Postamt zusperrt. Da ich direkt vor der Überquerung der Pyrenäen... Weiterlesen →

Mein Jakobsweg Tag #61

Na gut. Ich warte jeden Tag schon darauf, wann die erste ärgerliche Sache des Tages geschieht. Direkt nach dem Aufstehen ist hart. Ich bin fixfertig und abmarschbereit und muss feststellen, dass mein Handy, was heute noch unerlässlich ist, um mir ein Bett für morgen zu reservieren, fast keinen Akku hat. Mein Zimmerkollege hatte nämlich die... Weiterlesen →

Mein Jakobsweg Tag #60

Ich bin heute der Erste, der die Unterkunft verlässt und sich in die Dunkelheit hinauswagt. Schon ein wenig gefährlich, da die Strecke die ersten Kilometer, so wie sie gestern geendet hat, auf der Straße beginnt und ich, abgesehen von meiner Stirnlampe, eigentlich nicht zu sehen bin. Das heißt, jeder der sich von hinten nähert, hat... Weiterlesen →

Mein Jakobsweg Tag #59

Der Herbst kommt. 6.45 Uhr, ich mach mich auf den Weg - und es ist stockfinster. Die erste halbe Stunde muss ich tatsächlich das erste Mal meine Stirnlampe auspacken, um nicht an einer, der teilweise echt schlecht sichtbaren, Markierungen vorbeizulaufen. Ganz schön gruselig, so im Finsteren über Maisfelder zu laufen. Wird definitiv nicht zum Hobby... Weiterlesen →

Mein Jakobsweg Tag #57

Na gut, ganz alleine, in der Morgendämmerung, in den Wald laufen und das auch noch bei dichtem Nebel, ist nicht unbedingt das, was ich heute machen will, aber was bleibt mir übrig. Ganz besonders, weil ich kein Frühstück bekommen hab und, da auch mein Abendessen gestern nicht wirklich üppig war, treibt mich der Hunger ziemlich... Weiterlesen →

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